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Bei 17 Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz und 27 Patienten nach Nierentransplantation verabreichten die Studienautoren Eisen-Carboxymaltose entweder als Einzelinjektion (100 oder 200 mg Eisen) oder als Kurzinfusion (bis 500 mg Eisen). Mittels Labor, klinischer Beobachtung und Fragebogen wurden unerwünschte Wirkungen erfasst.
6 Patienten berichteten über milde und vorübergehende Nebenwirkungen. Diese beinhalteten Metallgeschmack im Mund, Kopfschmerz und Schwindel. Die glomeruläre Filtrationsrate blieb von der Verabreichung von Eisen-Carboxymaltose unbeeinflusst.
Konklusion der Autoren: Das Sicherheits- und Verträglichkeitsprofil von Eisen-Carboxymaltose war bei diesen Patienten exzellent. Im Vergleich zu anderen intravenös applizierbaren Eisenpräparaten kann Eisen-Carboxymaltose in wesentlich kürzerer Zeit verabreicht werden, was auch mit geringeren Kosten einhergeht. |