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Intravenöse Eisentherapie ist kosteneffizient Kürzlich wurde eine erste pharmakoökonomische Studie publiziert zur Kosteneffektivität der parenteralen Eisentherapie mit Eisencarboxymaltose (Ferinject®) in drei verschiedenen Anämie-Settings: Chemotherapie-induzierte Anämie bei Brustkrebs respektive Darmkrebs und perioperative Anämie bei Patienten mit elektiven orthopädischen Eingriffen an Knie oder Hüfte. J Med Econ 2011, Online Publikation am 5. Dezember , Luporsi E et al.
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Behandlung von Tumor-assoziierter Anämie mit Eisencarboxymaltose: Neue Daten aus dem Praxisalltag Im Rahmen des DGHO 2011 in Basel wurden jüngste Daten einer 12-wöchigen Beobachtungsstudie zur Anämiekorrektur mit Ferinject® (Eisencarboxymaltose) vorgestellt: Eisencarboxymaltose erwies sich auch unter Praxisbedingungen als sehr gut verträgliches und wirksames Medikament, um den Eisenmangel bei Patienten mit Tumor- und Chemotherapie-induzierter Anämie zu behandeln. DGHO 2011, Basel, Abstract V1012 , T. Steinmetz et al.
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Neue Studiendaten zu Eisencarboxymaltose an der Kidney Week 2011 präsentiert An der Kidney Week 2011 der American Society of Nephrology (ASN) wurden die Daten von zwei grossen kontrollierten klinischen Studien mit Eisencarboxymaltose (Ferinject®) präsentiert. In beiden Studien führte Eisencarboxymaltose zu einer signifikant stärkeren Erhöhung der Hämoglobinwerte bei vergleichbarer kardiovaskulärer Sicherheit wie oral oder intravenös verabreichte Standardtherapie. Kidney Week 2011, Abstracts FR-PO1394 und LB-PO3155 , Szczech LA et al.
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Metaanalyse: Positive Beurteilung für die intravenöse Eisentherapie Eine aktuelle Metaanalyse aller bisher verfügbaren publizierten und unpublizierten Evidenzen zur intravenösen Eisentherapie untermauert deren Vorteile und damit die Empfehlung zum breiteren Einsatz in verschiedenen therapeutischen Bereichen. Verglichen wurde Eisencarboxymaltose mit Plazebo oder mit anderen aktiven Therapieoptionen. BMC Blood Disord 2011;11:4 , Moore RA et al.
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Eisen-Carboxymaltose: Effektiv und sicher für Patienten Beim diesjährigen 117. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e.V vom 30. April bis 3. Mai 2011 in Mannheim wurden zwei neue Studien zur intravenösen Eisentherapie mit Eisen-Carboxymaltose (Ferinject®) vorgestellt: Eine nicht interventionelle Multizenterstudie mit anämischen Patienten und chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED) und eine kombinierte Analyse aus drei nicht interventionellen Studien aus der Onkologie, Gastroenterologei und Nephrologie. Dignass A et al. DGIM 2011, Poster PS18; Stein J et al. DGIM 2011, Poster PS112
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FERRIM-Studie: intravenös verabreichtes Eisen verringert Müdigkeit (Fatigue) bei nicht anämischen Patientinnen mit Eisenmangel Die Ergebnisse der FERRIM-Studie haben gezeigt, dass Venofer® – ein intravenös zu verabreichendes Eisenpräparat zur Behandlung von Eisenmangel – Müdigkeitserscheinungen (Fatigue Symptome) bei nicht anämischen Patientinnen mit niedrigen Serumferritinkonzentrationen verringert und gut vertragen wird. Damit wurde erstmals belegt, dass die intravenöse Supplementierung von Eisen bei prämenopausalen nicht anämischen Frauen mit Eisenmangel Müdigkeitserscheinungen verringern kann. Diese wichtigen Ergebnisse wurden kürzlich in der renommierten medizinischen Peer-Review-Fachzeitschrift «Blood» veröffentlicht. Vifor Pharma
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Wenn ist eine hoch dosierte intravenöse Eisensubstitution indiziert? Die intravenöse Eisentherapie spielt eine Rolle in verschiedenen klinischen Situationen bei Patienten mit Eisenmangel, Eisenmangelanämie und Blutverlust. Kürzlich wurde von Gozzard eine Review der Literatur zu klinischen Situationen mit einer Indikation für intravenöses Eisen publiziert. Drug Des Devel Ther 2011;5:51-60 , Gozzard D
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Diagnostisches Vorgehen bei Eisenmangelanämie Der Grund einer Eisenmangelanämie bleibt bei bis zu 40% der Patienten nach konventioneller endoskopischer Abklärung unklar. Milano und Kollegen haben die Effektivität einer systematischen Abklärung inklusive Kapselendoskopie und CT-Enteroklyse bei Eisenmangelanämie evaluiert. Gastrointest Endosc 2011, onlilne Publikation 10. März , Milano A et al
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Neues vereinfachtes Ferinject®-Dosierungsschema ermöglicht eine bessere Behandlung der Eisenmangelanämie bei CED-Patienten Neue Studienergebnisse zeigten einen signifikanten Unterschied in der Korrektur der Eisenmangelanämie (iron deficiency anaemia, IDA) bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED) wenn diese mit dem neuen, vereinfachten Ferinject® Dosierungsschema angegangen wird. Die Resultate waren signifikant besser als bei der Standardbehandlung mit Eisensaccharose (Venofer®). Die Studiendaten belegen für das neue Ferinject® Dosierungsschema eine bessere Korrektur des Hämoglobinspiegels, ein besseres Auffüllen der Eisenspeicher (Korrektur des Serum Ferritinspiegels) und höhere Transferrinsättigungsraten im Vergleich zur Standardtherapie mit Venofer®, dem häufigst eingesetzten intravenösen Eisenpräparat [1]. Vifor Pharma
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Update Diagnose und Therapie der Eisenmangelanämie Ein Eisenmangel ist mit Abstand die häufigste Ursache für eine Anämie. Im Medical Journal of Australia wurde kürzlich ein Update zur Diagnostik und Therapie der Eisenmangelanämie publiziert. Med J Aust 2010;193:525-32 , Pasricha SR et al
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Intravenöses Eisen bei Herzinsuffizienz Eisenmangel – mit oder ohne Anämie - kommt bei Herzinsuffizienz häufig vor. Silverberg und Kollegen haben die Literatur nach Studien zur Beurteilung der Effektivität einer Eisentherapie bei Herzinsuffizienz durchsucht. Curr Heart Fail Rep 2010, online Publikation 30. Oktober , Silverberg DS et al
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Intravenöses versus orales Eisen bei nicht dialysepflichtiger Niereninsuffizienz Ein Eisenmangel ist bei nicht dialysepflichtiger Niereninsuffizienz (ND-NI) häufig die Ursache für eine Anämie oder ein vermindertes Ansprechen auf Erythropoese-stimulierende Agenzien (ESA). Die Autoren einer randomisierten Studie haben die Wirkungen von oralem Eisensulfat und intravenöser Eisencarboxymaltose miteinander verglichen. Nephrol Dial Transplant 2010, online Publikation 7. Oktober , Qunibi WY et al
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Eisenmangel bei pulmonalarterieller Hypertonie häufig Ruiter und Kollegen haben in ihrer Studie untersucht, wie häufig ein Eisenmangel bei idiopathischer pulmonalarterieller Hypertonie (IPAH) vorkommt und wie ein solcher auf eine orale Eisentherapie anspricht. Eur Respir J 2010, online Publikation 30. September , Ruiter G et al
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Eisensubstitution vermindert Anämierisiko bei Kindern mit niedrigem Geburtsgewicht Low birth weight (LBW) Kinder haben ein erhöhtes Risiko für eine Eisenmangelanämie. Das Ziel der Studie von Berglund und Kollegen war, herauszufinden, ob Kinder mit knapp zu geringem Geburtsgewicht (2000 bis 2500 g) – die grösste Population der LBW-Kinder – von einer Eisengabe profitieren. Pediatrics. 2010;126:e874-883 , Berglund S et al
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Eisenmangelanämie und kognitive Funktion in der Kindheit Für die Entwicklung der Hirnfunktionen ist eine ausreichende Versorgung mit Eisen notwendig. In einer kleinen Studie haben Carter und Kollegen untersucht, wie sich ein Eisenmangel respektive eine Eisenmangelanämie auf die kognitiven Funktionen von knapp einjährigen Kindern auswirken. Pediatrics 2010;126:e427-e434 , Carter RC et al
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Behandlung der Eisenmangelanämie in der Schwangerschaft und nach Geburt Eisenmangel und Eisenmangelanämie treten in der Schwangerschaft und postpartum sehr häufig auf. Ein Expertenteam gibt nach einer Literaturreview Empfehlungen, in welchen Situationen eine Eisenmangelanämie oral und wann intravenös therapiert werden sollte. Arch Gynecol Obstet 2010, online Publikation 25. Juni , Breymann C et al
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Bei gestillten Kindern an Eisenmangel denken Da die mütterliche Milch relativ wenig Eisen enthält, haben gestillte Babys ein erhöhtes Risiko für einen Eisenmangel. Wie häufig und wann ein solcher auftritt und was allenfalls präventiv unternommen werden kann, haben die Autoren einer Studie aus Deutschland untersucht. Clin Nutr 2010, online Publikation 1. Juni , Dube K et al
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Subanalyse der FAIR-HF-Studie: Eisencarboxymaltose verbessert Nierenfunktion bei Patienten mit Eisenmangel und chronischer Herzinsuffizienz Die Ergebnisse einer Subanalyse der FAIR-HF-Studie (Ferinject® Assessment in patients with IRon deficiency and Chronic Heart Failure) zeigen, dass die Korrektur eines Eisenmangels durch Eisen-Carboxymaltose die Nierenfunktion bei Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz verbessern kann. Diese Ergebnisse wurden am 30. Mai im Rahmen der „Late Breaking Clinical Trials Session“ der Heart Failure Association in Berlin, Deutschland, von Dr. Piotr Ponikowski, Professor für Kardiologie aus Breslau, Polen, vorgestellt. Abstract presented at Late Breaking Trial Session, HFA 2010 , Ponikowski P. et al
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Kapselendoskopie bei Eisenmangelanämie unklarer Ursache Bei ca. 30% der Eisenmangelanämien kann trotz endoskopischer, serologischer und hämatologischer Diagnostik keine definitive Diagnose gestellt werden. Eine Studie untersuchte den Stellenwert der Kapselendoskopie bei Patienten mit unklarer Ursache für die Eisenmangelanämie. Dig Liver Dis 2010, online Publikation 15. März , Riccioni ME et al
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Der Effekt der Eisensubstitution auf kognitive Funktionen Eisenmangel und Anämie sind gemäss Beobachtungsstudien mit kognitiven Einschränkungen wie Konzentrations- und Aufmerksamkeitsdefiziten assoziiert. In einer Review wurde nun untersucht, ob die orale Eisensubstitution eine Verbesserung der kognitiven Funktionen bei Eisenmangel bewirkt. Nutr J. 2010;9:4 , Falkingham M et al
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