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Daten zur intravenösen Eisensubstitution aus Schweizer Allgemeinpraxen
Eisenmangel stellt ein häufiges Problem in der Allgemeinpraxis dar. Doch die Substitution mit Eisentabletten ist nicht immer wirksam oder wird von einigen Patienten nicht vertragen. Die vorliegende Studie prüfte, ob die intravenöse Eisensubstitution mit Eisencarboxymaltose auch im hausärztlichen Setting eine gute Alternative zur oralen Eisentherapie darstellt.
J Clin Med Res, 2015 , Kuster M, Meli DN

Empfehlungen des Swiss Medical Board zur oralen und parenteralen Eisensubstitution
Das Swiss Medical Board hat die Frage der adäquaten Eisensubstitution bei schwerem Eisenmangel untersucht.
Schweizerische Ärztezeitung 51-52/2014

Renale Anämie: Suffiziente Erstlinientherapie mit intravenös verabreichtem Eisen
Neue Studiendaten weisen darauf hin, dass nicht-dialysepflichtige Patienten mit chronischer Nierenerkrankung (ND-CKD) und Eisenmangelanämie mit intravenös (i.v.) verabreichtem Eisen suffizient behandelt werden können. Im Vergleich zu oral verabreichtem Eisen konnte durch die i.v.-Gabe von Eisencarboxymaltose (FCM, Ferinject®) die Notwendigkeit für zusätzliche Anämietherapien verzögert bzw. verringert werden. Um die Patienten langfristig zu stabilisieren, sollte die FCM-Dosis so adjustiert werden, dass Ferritinwerte von 400 bis 600 µg/L erreicht und aufrechterhalten werden.
51. ERA-EDTA-Kongress 2014, Amsterdam, Vifor Pharma Symposium

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