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Empfehlungen des Swiss Medical Board zur oralen und parenteralen Eisensubstitution
Das Swiss Medical Board hat die Frage der adäquaten Eisensubstitution bei schwerem Eisenmangel untersucht.
Schweizerische Ärztezeitung 51-52/2014

Renale Anämie: Suffiziente Erstlinientherapie mit intravenös verabreichtem Eisen
Neue Studiendaten weisen darauf hin, dass nicht-dialysepflichtige Patienten mit chronischer Nierenerkrankung (ND-CKD) und Eisenmangelanämie mit intravenös (i.v.) verabreichtem Eisen suffizient behandelt werden können. Im Vergleich zu oral verabreichtem Eisen konnte durch die i.v.-Gabe von Eisencarboxymaltose (FCM, Ferinject®) die Notwendigkeit für zusätzliche Anämietherapien verzögert bzw. verringert werden. Um die Patienten langfristig zu stabilisieren, sollte die FCM-Dosis so adjustiert werden, dass Ferritinwerte von 400 bis 600 µg/L erreicht und aufrechterhalten werden.
51. ERA-EDTA-Kongress 2014, Amsterdam, Vifor Pharma Symposium

Klinischer Nutzen von i.v. Eisen bei renaler Anämie
Eine neue klinische Studie (FIND-CKD*) zeigte, dass eine Behandlung von Patienten mit chronischer Nierenerkrankung (ND-CKD) und Eisenmangelanämie mit intravenös (i.v.) applizierter Eisencarboxymaltose (FCM) im Vergleich zu oral verabreichtem Eisen zu einem schnelleren Anstieg der Hämoglobin(Hb)-Werte führt und den Bedarf an zusätzlichen Anämietherapien wie Erythropoese-stimulierende Agenzien (ESA) und Bluttransfusionen verringert. Um das volle therapeutische Potenzial von i.v. Eisen auszuschöpfen, sollten die Patienten auf Ferritinwerte von 400 bis 600µg/l eingestellt werden.
51. ERA-EDTA-Kongress 2014, Amsterdam, Vifor Pharma Symposium , Abdol A. Ameri

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