FAIR-HF-Subanalyse belegt: Intravenöse Eisentherapie verbessert Lebensqualität bei Herzinsuffizienz und Eisenmangel Symptome wie schnelle Ermüdbarkeit und Kurzatmigkeit sowie häufige Hospitalisierungen verschlechtern die Lebensqualität und Prognose von Patienten mit Herzinsuffizienz. Da eine Eisenmangelanämie mit einem schlechten klinischen Zustand und einer ungünstigen Prognose korreliert, ist man in der FAIR-HF-Studie der Frage nachgegangen, ob eine Korrektur des Eisenmangels die funktionelle Kapazität und die Lebensqualität der Betroffenen verbessern kann. Eur Heart J. 2012, Online Publikation am 31. Januar , Comin-Colet J et al.
Intravenöse Eisentherapie ist kosteneffizient Kürzlich wurde eine erste pharmakoökonomische Studie publiziert zur Kosteneffektivität der parenteralen Eisentherapie mit Eisencarboxymaltose (Ferinject®) in drei verschiedenen Anämie-Settings: Chemotherapie-induzierte Anämie bei Brustkrebs respektive Darmkrebs und perioperative Anämie bei Patienten mit elektiven orthopädischen Eingriffen an Knie oder Hüfte. J Med Econ 2011, Online Publikation am 5. Dezember , Luporsi E et al.
Behandlung von Tumor-assoziierter Anämie mit Eisencarboxymaltose: Neue Daten aus dem Praxisalltag Im Rahmen des DGHO 2011 in Basel wurden jüngste Daten einer 12-wöchigen Beobachtungsstudie zur Anämiekorrektur mit Ferinject® (Eisencarboxymaltose) vorgestellt: Eisencarboxymaltose erwies sich auch unter Praxisbedingungen als sehr gut verträgliches und wirksames Medikament, um den Eisenmangel bei Patienten mit Tumor- und Chemotherapie-induzierter Anämie zu behandeln. DGHO 2011, Basel, Abstract V1012 , T. Steinmetz et al.