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Renale Anämie: Suffiziente Erstlinientherapie mit intravenös verabreichtem Eisen
Neue Studiendaten weisen darauf hin, dass nicht-dialysepflichtige Patienten mit chronischer Nierenerkrankung (ND-CKD) und Eisenmangelanämie mit intravenös (i.v.) verabreichtem Eisen suffizient behandelt werden können. Im Vergleich zu oral verabreichtem Eisen konnte durch die i.v.-Gabe von Eisencarboxymaltose (FCM, Ferinject®) die Notwendigkeit für zusätzliche Anämietherapien verzögert bzw. verringert werden. Um die Patienten langfristig zu stabilisieren, sollte die FCM-Dosis so adjustiert werden, dass Ferritinwerte von 400 bis 600 µg/L erreicht und aufrechterhalten werden.
51. ERA-EDTA-Kongress 2014, Amsterdam, Vifor Pharma Symposium

Klinischer Nutzen von i.v. Eisen bei renaler Anämie
Eine neue klinische Studie (FIND-CKD*) zeigte, dass eine Behandlung von Patienten mit chronischer Nierenerkrankung (ND-CKD) und Eisenmangelanämie mit intravenös (i.v.) applizierter Eisencarboxymaltose (FCM) im Vergleich zu oral verabreichtem Eisen zu einem schnelleren Anstieg der Hämoglobin(Hb)-Werte führt und den Bedarf an zusätzlichen Anämietherapien wie Erythropoese-stimulierende Agenzien (ESA) und Bluttransfusionen verringert. Um das volle therapeutische Potenzial von i.v. Eisen auszuschöpfen, sollten die Patienten auf Ferritinwerte von 400 bis 600µg/l eingestellt werden.
51. ERA-EDTA-Kongress 2014, Amsterdam, Vifor Pharma Symposium , Abdol A. Ameri

Herzinsuffizienz – Lebensqualität in den Mittelpunkt rücken
Im Rahmen eines Vifor Pharma Satellitensymposiums kam der Stellenwert der Lebensqualität von Herzpatienten eindrücklich zur Sprache. Ein ehemaliger Spitzensportler berichtete von seinen Erfahrungen und machte klar: Steht die Lebensqualität wirklich im Zentrum ärztlichen Handelns, dann kann wirksam geholfen und Leiden gelindert werden, selbst wenn keine Heilung in Aussicht ist.
SGK-Kongress 2014, Interlaken, Vifor Pharma Symposium

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